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    26. Juli 2011

    Wer sagt schlechtes Wetter gibt es nicht?

    Nathalie
    von:

    Der lügt! Radfahren bei Regen macht keinen Spass und erst Recht nicht, wenn man auf dem Weg zur Arbeit ist… Der heutige Vorsatz war, mit dem Rad zur Arbeit und nach getaner Arbeit eine ausgiebige Runde mit dem Rennrad. Die Canyon-Tour entlang von Rhein über den Hunsrück zur Mosel, soll heute eigentlich noch fällig werden…mal schauen, wie es später so ist. (mehr…)



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    Eingeordnet in: Allgemein,Hunsrück,Mosel-Saar,Romantischer Rhein Nathalie
    @ Dienstag, 26. Juli 2011, 9:29 Uhr by Nathalie
    26. Juli 2011

    Radtour rund um Krater, Burgen und über Sprachgrenzen

    Anja
    von:

    Wir starten in Bad Neuenahr und passieren nach kurzer Fahrt den berühmten Apollinarisbrunnen ehe wir in Heppingen rechts abbiegen um wenig später die Ahr überqueren.

    Ahrbrücke bei Heppingen

    Ahrbrücke bei Heppingen

    (mehr…)



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    Eingeordnet in: Ahrtal,Allgemein,Eifel,Rennrad,Romantischer Rhein,Tourentipps Anja
    @ Dienstag, 26. Juli 2011, 8:17 Uhr by Anja
    22. Juli 2011

    Radtour von Bad Schwartau bis in den Vorharz nach Goslar

    Hallo liebe Radfreunde,

    heute berichten meine Frau und ich von einer wirklich empfehlenswerten Tour von Bad Schwartau nach Goslar in den schönen Vorharz, die Streckenlänge beträgt ca. 320 Km. Die Grundroute haben wir mit einem Routenplaner erstellt, doch haben wir uns immer Tips von Einheimischen und Radprofis geben lassen und Täglich unsere Route abgewandelt um wirklich die schönste Route zu fahren. Wir legten viel Wert auf ein Doppelzimmer mit DU/WC und Frühstück, denn nach ca. 60 – 65 Km auf dem Rad braucht man ein gutes Quartier. Des weiteren haben wir festgestellt, das Jugendherbergen oft teurer sind unsere Ausgabe für 4 Übernachtungen lag bei 210,- € was für die jeweils aufgeführten Unterkünfte super günstig ist. (mehr…)



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    Eingeordnet in: Allgemein,Tourentipps Claus Bröcker
    @ Freitag, 22. Juli 2011, 9:52 Uhr by Claus Bröcker
    21. Juli 2011

    Mission impossible – oder mit Felix Magath im Hunsrück!

    Matthias
    von:
    Matthias

    Ich weiss es ja, die Wanderer hören es gar nicht gerne wenn wir MTBler ihre “Traumschleifen” befahren. Man kennt die Situationen mit den heran- und vorbeirauschenden Radlern und auch den gaaaanz breiten Wanderern, aber ich denke: Wer Rücksicht hält, fährt(und wandert) immer richtig. Ein bisschen Toleranz auf beiden Seiten und die Welt sieht verdammt gut aus.

     Genug dazu, heute ist die neueste “Traumschleife Saar-Hunsrück-Steig” dran. Der Layenweg Strimmiger Berg.

     Traumschleife, toller Name für einen Wanderweg, und dann auch noch Schleife. Kommt von schleifen also quälen also Quälix mit Medizinbällen und so weiter. Schon war Felix Magath zur Stelle und ordnete an: Zum Einfahren geht es erstmal von der Hunsrückhöhe bei Mittelstrimmig einen Trail rauschend herunter bis zur Talsohle des Strimmiger Bachtals.

    Strimmiger Bachtal

     Da kommt auch schon der Quälix aus den Büschen und anstatt Medizinbälle zu werfen, hatte er extra den Weg wässern lassen (“Fritz-Walter-Wetter lässt grüßen). MTBiken macht ja richtig Spaß, aber eben nicht wenn ich bis zum halben Laufrad im Morast versinke und weiterfahren muss, um den Abstieg zu vermeiden. Aha, ich verstehe, deshalb ist Wolfsburg nicht abgestiegen! So ein Trainerfuchs…

     Danach geht es kurz vor der Pulgersmühle bergauf um in das liebliche Flaumbachtal zu kommen. Der Flaumbach schlängelt sich gemütlich und naturbelassen hin und her und mitten im Tal wartet ein schöner Trail.

     Flaumbachtal

    Vor einen Schild bleibe ich stehen: “Klettersteig nur für geübte”. Naja, denke ich, der Mike Kluge würde hier wohl rauffahren, aber ich???

     

    Da seh ich schon den Schlamassel, Quälix hat extra einen ganzen Eisenwarenladen aufgekauft, um mir zu imponieren. Hilft nix, ist auch nicht so lang, also Rad geschultert wie einst Claus-Peter Thaler und die Via Ferrata bezwungen. Hat sich auch wirklich gelohnt, es gibt nämlich eine Umfahrung des Kletterstückes, aber da hätte ich die super Aussicht verpasst. Auf der anderen Seite des Hügels geht es übrigens über eine Leiter bergab ins Tal. Kennen wir ja schon…

     Blick vom Burgberg

    Unten angekommen meint Herr Magath: Jetzt aber rauf! Und ab geht’s. Von nun an geht es erstmal gewaltig nach oben. Aber alles mit Trails. Super.

     Da kommt doch noch so ein Eisenweg und ich muss mich wieder schinden. Ein paar anwesende Wanderer schauen recht dumm aus der Wäsche und lächelten mir so komisch zu…. Die haben den Felix ja auch nicht als Trainer!

     

    Nach einem Flachstück komme ich zu der Höllenschlucht, wohl eher Höhlenschlucht. Hier gibt es mehrere Höhlen und Stollen, wo früher Schiefer abgebaut wurde – daher der Name Layensteig, von den Dachschieferlayen.

     So genug Sendung mit der Maus, der Quälix bläst zum letzten Angriff. Zum Schluss geht es nochmal mächtig steil bergauf. Da wär auch der Marcel im Grupetto gefahren.

     Auf der Höhe angekommen gibt es wie so oft einen hunsrücktypischen fast 360°-Rundblick. Bei einem auffälligen Gestüt ganz in der Nähe von Altstrimmig bleibt mein Blick hängen. Die gehört dem deutschen Top-Agenten früherer Jahre. Ihr wisst schon wer…(nein nicht Lord Voldemort).

     Meine Mission impossible war heute doch possible und ist eine schöne Trail-Tour. Mein ganz persönlicher Felix war auch mit sich zufrieden. Das nächste mal würde ich aber andersherum fahren, da sind die downhill-Trails schöner.

     Viele Grüße und viel Spass beim Biken,

     Matthias

     

     

     

     

     

     



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    Eingeordnet in: Allgemein,Hunsrück,MTB Matthias
    @ Donnerstag, 21. Juli 2011, 19:28 Uhr by Matthias
    21. Juli 2011

    Schwesternausflug auf dem Rad, Mosel und Hunsrück, wir kommen!

    Nathalie
    von:

    Meine Schwester Ariane und ich machen ca. 2 – 3 Mal im Jahr ein Schwesternwochenende. Ariane und ich verstehen uns ziemlich gut. Also unter Geschwistern ist man ja nicht zimperlich, auch heute können wir uns noch wunderbar gegenseitig aufziehen, balgen und streiten. Wo wir uns meistens einig sind, ist in unserer Paradedisziplin – Essen. Umso wichtiger ist es sich sportlich zu betätigen. Für das Wochenende hatten wir uns also „Genuss“Radfahren vorgenommen. Los ging es morgens ab Winningen an der sonnigen Untermosel (so der Werbeslogan des urigen Winzerdörfchens). Leider hatte ich noch vor Ortsausgang einen Platten und wir mussten den ersten unfreiwilligen Stop beim Fahrradladen am Bahnhof machen, wo das Problem schnell aus dem Weg geschafft wurde. (mehr…)



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    Eingeordnet in: Allgemein,Genusstouren,Hunsrück,Mosel-Saar,Tourentipps Nathalie
    @ Donnerstag, 21. Juli 2011, 10:22 Uhr by Nathalie
    20. Juli 2011

    Wie denn, wenn mal was wackelt auf dem Weg?

    Marcel
    von:

    Das schöne an Radtouren ist ja, dass sie unkompliziert und fast immer ohne Nebengeräusche ablaufen. Dass Ausnahmen die Regel bestätigen wissen wir auch, deshalb sollten wir zumindest ein Minimum an Know How und Werkzeug mit im Gepäck haben.

    Hier eine kleine Empfehlung dessen, was man auf einer Radtour dabeihaben sollte: (mehr…)



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    Eingeordnet in: Allgemein,Radgeber Marcel
    @ Mittwoch, 20. Juli 2011, 12:27 Uhr by Marcel
    18. Juli 2011

    Rennradtour mit Marcel Wüst

    Nathalie
    von:

    Ich bin ja noch nicht lange unter die Rennradler gegangen, hatte in meiner kurzen Karriere von nur einer Woche aber schon die große Ehre mit einem Ex-Tour-de-France Fahrer zu fahren. Ich hab mich mit Marcel auf dem Mitfahrerparkplatz bei Sinzig getroffen und der Plan war ca. 50 – 60 km gemeinsam durch die Rheinebene, Eifel und Ahrtal zu fahren. Nix Tour de France, sondern Tour d’Eifel sozusagen.

    Das Rennrad kurz vor der großen Ausfahrt
    (mehr…)



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    Eingeordnet in: Ahrtal,Eifel,Radgeber,Rennrad,Tourentipps Nathalie
    @ Montag, 18. Juli 2011, 9:51 Uhr by Nathalie
    17. Juli 2011

    Mit dem Rennrad vom Naheland in den Hunsrück

    Anja
    von:

    Die Rennradkilometer, die ich in dieser Saison bereits geschafft habe, sind durchaus ausbaufähig :) . Meine “Achtung” vor Steigungen scheint mich irgendwie auszubremsen. Also muss hier entsprechend daran gearbeitet und trainiert werden.

    Wir wählen eine leichte Variante mit Start in Bad Kreuznach und dem Ziel, die Hunsrückhöhen zu erklimmen. Zu Beginn folgen wir auf dem Radweg dem Verlauf des Ellerbachs Richtung Rüdesheim, Weinsheim bis Bockenau – immer mit leichter Steigung. Die ersten 200 Höhenmeter gingen sozusagen en passat durch schattigen Wald.

    Vorbei am Campingplatz Bockenauer Schweiz, wo man im “Zum Budche” auch ganz gut essen können soll (aber wir sind ja noch am Anfang unserer Tour :( ) wird die Steigung nun spürbarer. Am Ende dieses Radweges in Richtung Allenfeld sind wir dann bei 7% Steigung.

    In Allenfeld angekommen geht’s weiter in Richtung Spall mit dem Ziel Münchwald im südlichen Hunsrück, direkt am Soonwald.

    Die Tradition des Töpferhandwerks in dieser Gegend ist deutlich. Wir kommen an Töpfereien vorbei, die die traditionell blau-grau dekorierten Töpferwaren anbieten, aber auch Becher und Töpfe in modernen Glasurfarben und einiges mehr an Steinzeug.

    Hinter Münchwald fahren wir auf der L230 Richtung Kreershäuschen.

    Im südlichen Hunsrück

    Da wir heute nur eine kleine Runde machen, drehen wir am Kreershäuschen und fahren Richtung Argenschwang. Die Abfahrt kurz hinter Münchwald bringt richtig viel Spaß :) :) .

    Vom Hunsrück geht's wieder bergab ins Naheland

    Wir folgen der L239 durch Argenschwang, Dalberg nach Wallhausen. Es gilt, den Blick nicht nur auf die schöne Landschaft, sondern auch auf die Straße zu lenken, da der Belag für Rennräder teilweise suboptimal ist.

    In Wallhausen geht es wieder auf den Radweg Richtung Bad Kreuznach. Schon von weitem sieht man über Gutenberg die Burgruine Gutenburg, die auch den Grafen von Sponheim gehörte. Sie wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört und befindet sich heute in Privatbesitz.

    Schließlich kommen wir über Hargesheim wieder in Bad Kreuznach an.

    Fazit des heutigen Vormittages:

    a. 55 km

    b. 550 Höhenmeter

    c. 7% Steigung (max.)

     

     



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    Eingeordnet in: Hunsrück,Naheland,Rennrad Anja
    @ Sonntag, 17. Juli 2011, 12:08 Uhr by Anja
    11. Juli 2011

    Genussradeln entlang der Mosel

    Marcel
    von:

    Wer Mosel sagt, denkt dabei meistens an Wein – und das zu Recht! Dass man diese tolle Weinreich auch mit dem Rad erobern kann, denken da wohl schon Weniger.

    Mein Mosel Radreisebericht soll nun dabei helfen, diese Vorstellung nachhaltig zu ändern.

    Unsere Pressefahrt begann mit einem Bustransfer – durch Weinberge und vorbei an der Burg Cochem ging es bis nach Longuich und dort auf die Räder. Auf dem breiten, flachen und direkt an der Mosel entlang führenden Radweg stellt sich sofort ein gutes Gefühl ein. Die Sonne lugte immer wieder mal durch und der Besuch der Villa Rustica sorgte dann für den ersten (klitzekleinen) guten Schluck Moselwein. Kultur und Geschichte pur und auch die Aufforderung an die Hundehalter ihre vierbeinigen Freunde im Zaum zu halten entging meiner Digitalkamera nicht ;-) !

     

    (mehr…)



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    Eingeordnet in: Allgemein,Mosel-Saar Marcel
    @ Montag, 11. Juli 2011, 14:01 Uhr by Marcel
    11. Juli 2011

    Unterwegs im Kuseler Musikantenland

    Anja
    von:

    Wir starten gemütlich unsere Radtour auf dem Glan-Blies-Radweg in Ulmet in Richtung Naheland.

    Glan-Blies-Radweg bei Ulmet, Pfalz

    Glan-Blies-Radweg bei Ulmet, Pfalz

    Wir haben tolles Wetter, einen gut ausgebauten Radweg, auf dem man sich nicht verfahren kann. Direkt neben dem Radweg verläuft auch die Draisine. Durchaus ist es möglich, hier auch mal umzusteigen und dem Rad (weniger den Radlern :) ) eine “Ruhepause” zu gönnen:

     

    Kombi "Draisinen-Radtour" Glan-Blies

    Auf der Draisine ist man ohne Gegenverkehr unterwegs: an geraden Tagen geht es von  Staudernheim nach Altenglan, an ungeraden Tagen fahren die Draisinen von Altenglan nach Staudernheim. Starten kann man jeweils auch in Lauterecken.

    Wieder auf dem Radweg fahren wir durch verschiedene Ortschaften wie Odenbach, Lauterecken und Meisenheim. Der Weg, ohne großartige Steigungen, verläuft meist parallel zum Glan und lässt einen die Landschaft genießen.

    Odenbach, Glan-Blies-Radweg, Pfalz

    Meisenheim, Glan-Blies-Radweg, Naheland

    Die nächste Radtour von Ulmet aus führt uns Richtung Westen. Steil wird es, wenn man von Ulmet zum Einstieg auf den Römerweg beim Mayweilerhof kommen möchte. Hier nutzen wir zur Überbrückung der Höhenmeter zum Einstieg auf diesen als Rad- und Wanderstrecke gekennzeichten “Römerweg” lieber einen Shuttleservice des Hotels.
    Der meist mit Schotter auf diesem Streckenabschnitt ausgebaute Weg führt größtenteils durch Wald.

    Einstieg auf den Römerweg Richtung Thallichtenberg

    Erstes Etappenziel an diesem Tag ist die mehr als 800 Jahre alte Burg Lichtenberg, die nie erorbert oder zerstört wurde.

    Burg Lichtenberg, Thallichtenberg, Pfalz

    Auf der Burg Lichtenberg gibt es eine Jugendherberge, ein Restaurant, ein Standesamt, das Musikantenlandmuseum und das Urweltmuseum Geoskop, welches die Urgeschichte der letzten 290 Mio Jahre des Pfälzer Berglandes darstellt und erklärt.

    Zehntscheune mit Musikantenland-Museum auf Burg Lichtenberg, Pfalz

    Hier in diesem Gebiet der Westpfalz entwickelte sich etwa ab 1830 bis zum 1. Weltkrieg das Wandergewerbe: Die Bewohner der Westpfalz widmeten sich der Darbietung der Musik, verdienten sich hiermit den Lebensunterhalt und zogen durch die Welt. In der Zehntscheune, die das Museum heute beherbergt, werden Notenblätter, Musikinstrumente, Reisesouvenirs uvm. ausgestellt.
    Die Abfahrt von Burg Lichtenberg nach Thallichtenberg, um hier auf den Fritz-Wunderlich-Radweg zu kommen, macht Riesenspaß. Der lyrische Tenor Fritz Wunderlich, nach dem der Radweg benannt ist, wurde in Kusel geboren.

    Der insgesamt 26 km lange Fritz-Wunderlich-Radweg verläuft von Altenglan bis Freisen auf einer alten Bahnstrecke, über Sandbelag, meist durch schattige Wälder.

    Fritz-Wunderlich-Radweg bei Thallichtenberg, Pfalz

    Ab Altenglan geht es dann wieder über den Glan-Blies-Radweg Richtung Ulmet, so dass wir in diesen zwei Tagen locker 124 km per Rad und Draisine fahren konnten – inclusive Kultur- und Landschaftsgenuss für Große und Kleine.

    :)



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    Eingeordnet in: Genusstouren,Tourentipps Anja
    @ Montag, 11. Juli 2011, 11:16 Uhr by Anja
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