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Marcel von: am: 20.07.2011
Marcel Autor(in):    |   20. Jul 2011   |    Kategorie: Radgeber,

Wie denn, wenn mal was wackelt auf dem Weg?

Das schöne an Radtouren ist ja, dass sie unkompliziert und fast immer ohne Nebengeräusche ablaufen. Dass Ausnahmen die Regel bestätigen wissen wir auch, deshalb sollten wir zumindest ein Minimum an Know How und Werkzeug mit im Gepäck haben.

Hier eine kleine Empfehlung dessen, was man auf einer Radtour dabeihaben sollte:

Einen Ersatzschlauch in passender Größe oder zumindest Flickzeug, wobei es sicherer und schneller ist den kompletten Schlauch zu wechseln. Dazu muss man allerdings das Vorder – oder Hinterrad ausbauen. Wer das noch nie gemacht hat , der sollte sich schleunigst mal zu Hause, ganz ohne Eile am besten am SAUBEREN! Fahrrad mit der Technik seines Wegbegleiters auseinandersetzen

2 Reifenheber, eine ordentliche Luftpumpe und ein Mini Tool mit den wichtigsten Funktionen. Beim Rennrad meist Innensechskant von 4 – 6mm,  beim Hollandrad kann auch schon einmal ein Maulschlüssel gefragt sein.

 

Hier wird euch euer Fachhändler gerne beraten!

Zum Vermeiden von platten Reifen gibt es auch sehr gute Dichtungsflüssigkeiten, die den Reifen nachhaltig vor Pannen schützen – Vielfahrer auf unbefestigten Wegen sei das wärmstens empfohlen!

Ansonsten braucht man eigentlich kaum etwas, es sei denn eine leichte Regenjacke für den Fall, dass der Sommer mal wieder Pause macht …und gute Laune, aber die kommt beim Radeln in Rheinland Pfalz ja so wie so auf…

Viel Spaß

Marcel

PS: Habt Ihr weitere Fragen? Nutzt die Kommentarfunktion unter diesem Blog-Beitrag oder unser Kontaktformular 





2 Kommentare »

  1. Erhardt Vortanz — 26. Juli 2011 @ 12:11

    Da habe ich aber doch gestaunt: Es gibt Flüssigkeiten, die vor Reifenpannen schützen?

    Ich kannte nur Flüssigkeiten, die selbst vulkanisieren und entstandene Löcher wieder abdichten sollen. Die Betonung liegt dabei auf „sollen“.

    Ich habe dazu in den letzen Jahren leider nur untaugliche Versuche gesehen. Winzig kleine Löcher lassen sich damit vielleicht abdichten, aber ganz übliche Löcher im Schlauch, z.B. von einer Glasscherbe oder einem Metallstück sind damit nach meiner Erfahung nicht „von selbst“ reparierbar.

    Auch nicht die von innen überstehenden Speichenenden, Gußgraten innen am Felgenrand oder Schäden, die von zerissenen Felgenbändern verursacht werden.

    Sicher ist aber eines: Benutzer dieser Flüssigkeiten dürfen dann auch auch noch die von der ausgelaufenenen Dichtungsflüssigkeit verschmierte Felge und den Mantel saubermachen, bevor sie den Schlauch wechseln oder flicken.

    Welche Erfahrungen habt ihr mit solchen Flüssigkeiten gesammelt? Ich lasse mich gerne bekehren, wenn es etwas Neues gibt, das ich noch nicht kenne.

    Erhardt Vortanz
    ADFC Rheinland-Pfalz

  2. Nathalie — 27. Juli 2011 @ 12:31

    Ich habe an meinem Tourenrad die Schwalbe-Marathon-Reifen, die sind echt praktisch, weil (fast) unkaputtbar. Ansonsten habe ich eher einen Ersatzschlauch dabei und investiere in einen neuen Schlauch, als das ich Zeit und (nicht vorhandene) Geduld in das Flicken des Reifens stecke.

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