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    20. November 2012

    Herbstzeit ist Keschdezeit an der Deutschen Weinstraße

    Norbert
    von:

     

    Die zauberhaft bunte Herbstlandschaft der Pfalz kann man besonders intensiv beim Wandern oder Radfahren erleben. Ganz bequem geht es natürlich mit Pedelecs.

    Neben der Mandelblüte und der Weinlese  hat sich  mittlerweile auch die „Keschdezeit“ (für Nichtpfälzer Esskastanien) zu einer touristischen Attraktion entwickelt. Im Oktober und  November gibt es die Pfälzer Keschdewochen mit den unterschiedlichsten Events bei denen  die Keschde eine Hauptrolle spielen.

    Zur gleichen Zeit zeigt  sich die Deutsche  Weinstraße traumhaft  bunt. Diese  Farbenpracht  ist besonders  intensiv  beim Wandern und Radeln zu erleben. Wenn dazu noch  viele Köstlichkeiten aus und mit  Keschde   und hervorragendem alten und neuem Wein genossen werden  ist dies Genuss pur.

    Einige  Herbstimpressionen von einer genussvollen „Keschde“- Pedelectour.  Ausgangs- und Endpunkt der Tour  war die Weinstube Göring  in Edenkoben.  Von hier wurde über Maikammer, Diedesfeld nach Neustadt Hambach geradelt. Von hier  ging es zurück  über St. Martin,  Villa Ludwigshöhe und Rhodt nach Edenkoben.  Die vielen, zum Teil anspruchsvollen,  Steigungen waren Dank  elektrischer Unterstützung problemlos zu bewältigen.  (mehr…)



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    Eingeordnet in: Allgemein,Genusstouren,Pfalz Norbert
    @ Dienstag, 20. November 2012, 12:10 Uhr by Norbert
    13. November 2012

    Oh du schöhöhöner Wehehesterwald…

    Marcel
    von:

    …so fängt das bekannte Lied an und jeder weiß auch wie es weiter geht…

    Es war richtig schattig als wir am Samstagmorgen von Bad Marienberg gut ausgerüstet mit Pedelecs auf den Weg durch den Westerwald machten. Die Radwege die wir befuhren hatten von glattem Asphalt bis zu festgefahrenem Waldboden alles zu bieten und mit der Unterstützung der Hilfsmotoren war die immer bergan führende Fahrt zur Fuchskaute definitiv für alle ein Klacks. Die 20 Kilometer wurden zügig absolviert und alle sehnten sich nach ein wenig Wärme, denn der Wind pfiff wirklich so kalt über die Höhen wie man es sich beim Singen des Liedes vorstellt.

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    Auf der Westerwaldhöhe

    (mehr…)



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    Eingeordnet in: Allgemein,Genusstouren,Regionen,Rheinland-Pfalz-Radroute,Tourentipps,Westerwald Marcel
    @ Dienstag, 13. November 2012, 10:23 Uhr by Marcel
    5. November 2012

    Moin, so sagen wir hier in Hamburg…

    … ich bin neu hier und möchte mich erst einmal kurz vorstellen.

    Mein Name ist Jörn Jung, als “echter Hamburger Jung” 1958 in Hamburg geboren und aufgewachsen, kenne ich mich in der Stadt bestens aus. 

    Radfahren ist für mich Freiheit, Alltag, Freizeit, Sport und Weltanschauung. Und ab und zu auch Stress.

    Hin und wieder tausche ich die “Freiheit” des Rades mit der komfortablen Enge des Autos. Und ärgere mich fast immer sofort über Staus, fehlende Parkplätze aber auch über rücksichtslose Radfahrer. 

    Seit neun Jahren bin ich in Hamburg mit dem Fahrradtaxi unterwegs. In dieser Zeit konnte ich erste Erfahrungen als Gästeführer sammeln. Mittlerweile habe ich mich intensiv mit der Stadtentwicklung beschäftigt. 
    Zur Zeit bin ich als Fahrrad-Guide in Hamburg unterwegs, und biete geführte Fahrrad-Touren in Hamburg an.
     
    Meine Saison als Fahrrad-Guide  neigt sich nun langsam dem Ende entgegen. Das bedeutet aber auch mehr Zeit für mich und meine eigenen Touren. Bei den Streifzügen durch die Stadt, lässt sich auch immer etwas neues entdecken, was ich dann oftmals bei den geführten Touren einbringen kann.

    Ein bisschen “Dänemark Feeling” kam bei der gestriegen Tour durch die Hamburger Stadtteile, den Vier-und Marschenlande, Billwerder und Lohbrügge auf. 

    Die Tour begann und endete an den Hamburger Landungsbrücken. Zunächst fuhr ich auf der Promenade immer entlang der Speicherstadt bis zu den Deichtorhallen. Hier sieht man ihn auch schon, den High Flyer. (mehr…)



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    Eingeordnet in: Genusstouren,Tourentipps Fahrradtour Hamburg
    @ Montag, 5. November 2012, 14:01 Uhr by Fahrradtour Hamburg
    5. November 2012

    Eine Tour mit Rad-Reporter Rainer dem Streckenmeister durch das Ahrtal

    Christian
    von:

    An Allerheiligen haben wir zu viert mit Streckenmeister Rainer eine kleine Tour von 29,5km durch das Ahrtal gemacht. Er hat einen Verteiler an den er immer eine E-Mail schickt, wenn er fahren möchte und man kann sich dann einfach anschließen. Da er ausserdem ein begnadeter GPS-Track-Aufzeichner ist, hat er diese Tour für uns auf seinen Garmin gespielt und uns durch eine sehr schöne Landschaft geführt. Ich bin ja hier im Ahrtal auch sehr viel unterwegs, aber es gab doch immer wieder neue kleine Wege die er mir zeigen konnte. Genauso habe ich ihm natürlich auf unserem Weg auch noch einen kleinen Singletrail zeigen können, den er noch nicht kannte. Das ist das schöne wenn man immer wieder mit anderen Leuten durch die Landschaft radelt – jeder hat noch einen neuen Weg zu zeigen. 

    Es ging also von Bachem über das Bachemer-Wiesental nach Ramersbach und von dort aus zum Steinerberghaus. Von Ramersbach zum Steinerberghaus bin ich schon öfter gefahren, aber Rainer hat hier eine wirklich sehr schöne Tour aufgetan, bei der man einen wunderschönen Blick ins Ahrtal hat. 

    Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter gehabt und so fing es nur leicht auf dem Rückweg an zu regnen. Generell musste man aber bei der Abfahrt schon gut aufpassen – es lagen viele Blätter am Boden und man hat die großen Steine draunter nur schwer erkennen können. Alles in allem eine sehr schöne Tour die umbedingt wieder gefahren werden will.

    (mehr…)



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    Eingeordnet in: Ahrtal,MTB,Tourentipps Christian
    @ Montag, 5. November 2012, 13:30 Uhr by Christian
    26. Oktober 2012

    Herbsttour nach Erftstadt-lechenich

    tdomf_f4e7d
    von:
    Dieter


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    Die Radtour begann turbulent. Richtung Bad Godesberg, ich befand mich im Kreisverkehr, Einmündung von rechts, dort nahm mir eine Autofahrerin die Vorfahrt. Ich bremste ab. Jung, hübsch, blond, schulterlanges Haar, schaute sie mich an. Doch sie zeigte keinerlei Regung und fuhr unverdrossen weiter. Einen Kilometer weiter, setzte ein Paketzusteller der DHL rückwärts aus einer Hauseinfahrt zurück, ohne mich zu beachten. Ich hatte fast das Stadtgebiet verlassen, da überquerte ein Fußgänger an einer Abzweigung die Straße. Mitten auf der Straße, überlegte er es sich anders, machte eine Kehrtwendung und schritt, ohne auf jeglichen Verkehr zu achten, zu derselben Straßenseite zurück. Was war los heute ? Wurden Radfahrer als Freiwild betrachtet, das man nach Lust und Laune über den Haufen fahren konnte ? (mehr…)



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    Eingeordnet in: Allgemein,Rennrad Dieter
    @ Freitag, 26. Oktober 2012, 7:44 Uhr by Dieter
    24. Oktober 2012

    Navigation auf dem Fahrrad

    GPS-Navigation auf/mit dem Fahrrad: 1991 war dies noch Zukunftsmusik. Der Kompass in Verbindung mit der klassischen Karte war im letzten Jahrhundert bis in die frühen 90er das einzige “Straßennavi”. Steven K. Roberts wagte den Schritt in die Zukunft, investierte über eine Million Dollar und baute das erste Fahrrad, auf dem man telefonieren konnte, das über eine GPS-Navigation verfügte und einen Computer an Bord hatte. Und das lange, bevor man dies alles mit einem kleinen Kunststoffquader mit ein paar Mikrochips – im Volksmund “Smartphone” genannt – für eine Handvoll Dollar bekommen konnte (nachzulesen in fahrstil no.4 ab Seite 36).

    Selbst vor nicht allzu langer Zeit war die Navigation eine Angelegenheit für Profis, Smartphone-Freaks oder Menschen, die mehrere Hundert Euro für ein neues Gerät locker ausgeben konnten oder wollten. Wie sieht es im Herbst 2012 aus? Benötigt man auch heute noch einen GPS-Intensivkurs, um von A nach B zu gelangen? Muss man immer noch viel Geld ausgeben, um ein rundum gelungenes Produkt nutzen zu können? (mehr…)



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    Eingeordnet in: Radgeber BikeBloggerBerlin
    @ Mittwoch, 24. Oktober 2012, 11:46 Uhr by BikeBloggerBerlin
    24. Oktober 2012

    Warum einfach, wenn’s auch Trail sein kann…..

    Matthias
    von:

     Mountainbiken bei herrlichem Herbstwetter ist einfach grandios!!!

     

    So kamen am letzten Samstag über 30 Mitstreiter und -rinnen zum Trail Day zu uns nach Sohren.

    Die Strecke hatte ich so ausgesucht, dass fast 100% über Wald-, Wiesenwege und Trails gefahren werden konnte.

    (mehr…)



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    Eingeordnet in: Hunsrück,MTB Matthias
    @ Mittwoch, 24. Oktober 2012, 8:34 Uhr by Matthias
    22. Oktober 2012

    Farbenfeuerwerk: Radtour im Herbst über den Hunsrück

    Anja
    von:

    Diese Radtour zum Waldsee in Argenthal am Fuße des Schanzerkopfes stand seit Wochen auf unserer Liste. Aber irgendwie hat’s wettertechnisch oder zeittechnisch nie so richtig gepasst. Dieses tolle Herbstwochenende aber musste ausgenutzt werden!

    Wieder starten wir am Ausgangspunkt “Schinderhannes-Radweg” in Kastellaun und fahren diesen bis Lingerhahn. Hier geht’s weiter auf der wenig befahrenen Landstraße Richtung Maisborn, Laudert nach Riegenroth.

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    Blick über den Hunsrück bei Riegenroth

    (mehr…)



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    Eingeordnet in: Allgemein,Genusstouren,Hunsrück,Tourentipps Anja
    @ Montag, 22. Oktober 2012, 11:58 Uhr by Anja
    20. Oktober 2012

    Vier gewinnt! Rhein, Hunsrück, Mosel, Eifel auf einen Streich

    Nathalie
    von:

    19. Oktober und noch über 20 °C? Das muss ausgenutzt werden und schreit förmlich nach einer ausgiebigen Rennradrunde.  So lange der sogenannte “goldene Oktober” noch mitspielt und die Welt so herrlich bunt angemalt ist sollte man jede sonnige Minute draußen verbringen. Ich hatte mir dafür eine meiner Lieblingsrunden ab Koblenz vorgenommen und zwar den Rhein runter bis Boppard, dann das Mühltal hoch in den Hunsrück über den Hunsrück wieder runter an die Mosel und von da noch einen kleinen Abstecher in die Eifel.

    Rhein-Radweg am Bopparder Hamm

    Rhein-Radweg am Bopparder Hamm

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    Eingeordnet in: Allgemein,Eifel,Hunsrück,Mosel-Saar,Rennrad,Romantischer Rhein,Tourentipps Nathalie
    @ Samstag, 20. Oktober 2012, 10:57 Uhr by Nathalie
    12. September 2012

    altes neues Peugeot Rennrad

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    von:
    Dieter

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    Nach so einem Schätzchen hatte ich lange gesucht. Beim Arbeitskollegen des Fahrradkumpels, der auf meiner Straße wohnt, stand das Peugeot Rennrad zehn Jahre lang in der Garage. Ungenutzt, kaum einen Kilometer gefahren, vergessen. Offensichtlich war ihm die Lust aufs Rennradfahren abhanden gekommen.
    Der Marke Peugeot bin ich bei Fahrrädern seit mittlerweile seit 24 Jahren treu. Damals, 1989, als ich mein erstes Rennrad kaufte, war Peugeot das Maß aller Dinge. Schaltung, Zahnkränze, Kette, Umwerfer, alles fädelte sich nahtlos ein. Mit dem Rahmen aus Aluminium war das Rad federleicht. Die Bremsen packten und griffen sofort. Butterweich rollte das Rad auf der Straße. Das Fahrgefühl ließ mich in den Himmel schweben, das Landschaftserlebnis versetzte mich in Ekstase. Mit 14 Gängen war der kleinste Gang klein genug, um die Berge hoch zu kommen. Und der höchste Gang passte in flacher Landschaft genauso. Übertragen auf Autos, ist Peugeot für mich so etwas wie der Volkswagen unter den Rennrädern. Das Rad läuft und läuft und läuft – und wenn etwas verschließt, wird es ersetzt. Anschließend läuft das Rad und es läuft und läuft und läuft …
    Jäh unterbrochen wurde mein Traum vom Rennradfahren 1997, als mein Peugeot Rennrad geklaut wurde. Das war eigentlich leichtsinnig, dieses Schmuckstück tagsüber am Bahnhof stehen zu lassen. In den Folgejahren hatte ich weder Geld noch Zeit, mir ein neues Rennrad zu leisten. Unsere großen Kinder waren klein, so dass ich jede Menge andere Dinge um die Ohren hatte. Rennradfahren fand nicht mehr statt. Anstatt dessen war ich mit einem normalen Tourenrad unterwegs. Das war zwar auch die Marke Peugeot, aber kräftige Steigungen oder ins Mittelgebirge hoch traute ich mich nicht mehr. (mehr…)



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    Eingeordnet in: Allgemein,Rennrad Dieter
    @ Mittwoch, 12. September 2012, 13:48 Uhr by Dieter
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