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Norbert von: am: 12.03.2012
Norbert Autor(in):    |   12. Mrz 2012   |    Kategorie: News, Radgeber,

Fahrradcodierung des ADFC – ein wirksamer Diebstahlschutz

Ein sehr wirksamer Diebstahlschutz gegen Fahrraddiebstähle ist die Fahrradcodierung des ADFC

 

Ab Frühjahr, wenn die Radler unterwegs sind, sind auch Fahrraddiebe wieder aktiv. Fahrraddiebe sind meist an hochwertigen Fahrrädern -mittlerweile auch an Pedelecs- sehr interessiert.

 Ein sehr wirksamer Diebstahlschutz ist die Fahrradcodierung des ADFC.

So sieht die Beschriftung und die für das Rad nicht schädliche Grafierung aus

Der Code setzt sich zusammen aus dem Autokennzeichen und Gemeindecode des Ortes, in dem der Eigentümer wohnt, einer fünfstelligen Zahl für die Straße, drei Ziffern für die Hausnummer, sowie den Eigentümer-Initialen, möglichst ergänzt durch eine zweistellige Jahreszahl der Codierung.

Weitere und umfassende Informationen  sowie Codierungstermine sind unter folgendem Link beim ADFC zu finden. Termine können auch beim regionalen ADFC Kreisverband erfragt werden. Es gibt auch Fahrradhändler, es sind ADFC Fördermitglieder, die Radcodierungen anbieten. Die Kosten betragen  in der Regel 15 Euro pro Rad, ADFC Mitglieder zahlen die Hälfte.

 http://www.adfc.de/technik/diebstahl/vorbeugen/fahrrad-codierung/fahrrad-codierung

In der Pfalz  bieten  als  gemeinsame Frühjahrsaktion  der ADFC Kreisverband Landau / Südliche Weinstraße und Pfalzstorch e.V.

am Sonntag, dem 25. März  2011 von 11.00 – 17.00 Uhr

im Storchenzentrum Bornheim, Kirchstraße 1, 76879 Bornheim bei Landau ,

die Möglichkeit, das eigene Fahrrad codieren zu lassen.

Teilnehmer an der Codierungsaktion können in dieser Zeit das Storchenzentrum kostenlos besuchen. Der Erlös der Aktion wird  je zur Hälfte für den Unterhalt des Storchenzentrums und für Aktivtäten des ADFC verwendet.


Der Preis pro Rad beträgt 10 Euro,  für FreizeitCARD-Inhaber 5 Euro.

Weitere Informationen: Tel. 06323 6209

 

Radgruppe Storchenscheune

Die Pflegestation der Aktion Pfalzstorch ist ein beliebtes Ausflugsziel – insbesondere für Radler. Hier eine Radgrupope von genussradeln-pfalz zum Thema

 





2 Kommentare »

  1. Robert — 12. März 2012 @ 12:51

    Hallo!
    Ich hatte mein letztes Fahrrad deutlich sichtbar polizeilich codiert. Man hat mir das Fahrrad trotzdem geklaut und ausgeschlachtet. Den rahmen durfte ich mir ein paar Tage später bei der Polizei abholen. Trotzdem werde ich mein aktuelles Fahrrad auch wieder codieren lassen, auch auf die Gefahr hin demnächst zwei ausgeschlachtete Fahrradrahmen in der Garage stehen zu haben….
    LG Robert Hildebrand

  2. Franz — 31. März 2015 @ 21:59

    Nicht überzeugend,

    erstmal finde ich die Idee sehr gut, leider ist das System nicht durchdacht.
    Sieht einer ein Fahhrad und möchte es klauen (zum Schlachten), kann die Adresse des Halters ermittelt werden. Oder im Falle eines Konfliktes, ein cholerischer Autofahrer stellt den Radfahrer zur Rede, macht aber ein Foto der Rahmennummer und reproduziert die Adresse in aller Ruhe.

    Brilliant ist das nicht.

    Zumal es Haltern von Autos gegenüber nicht so ohne weiteres möglich ist, diese zu identifizieren.

    Auch ist eine Frästiefe von 0,2 mm natürlich schwer entfernbar, ein guter Stahlrahmen hat aber oft nur eine Wandstärke von 0,3 mm, na vielen Dank auch!

    Warum nicht einfach Pass Nr. ?

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