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Berti von: am: 19.07.2013
Berti Autor(in):    |   19. Jul 2013   |    Kategorie: Bahntrassenradweg, Genusstouren, Mosel-Saar, Radwege, Regionen, Tourentipps,

Familientour über den schönen Ruwertal-Hochwald-Radweg

Für eine schöne zweitägige Familientour  bietet sich eine Strecke  über die alte Bahntrasse der ehemaligen Hochwaldbahn von Trier Ruwer nach Kell am See an. Unser Team bestand an diesem Wochenende aus unseren Bekannten Susi und Udo, meine Frau Andrea und meine Wenigkeit. Weiter ergänzte sich unsere Gruppe noch durch unseren Freund Winfried. Wir entschlossen uns an diesem Wochenende nicht mit unserem Oldtimern (Porsche 356 und VW-Käfer Jubi ) die Ausfahrt zu bestreiten, sondern uns auf die Bike´s zu setzen und nach Kell am See zu strampeln. Vor einigen Jahren entschloss man sich, die nicht mehr genutzte Bahntrasse als Radweg auszubauen. Die anspruchsvolle Strecke führt stetig ansteigend von Ruwer bis nach Hermeskeil. Aus díesem Grund besorgte ich für meine Frau ein Elektro-Bike. Treffpunkt war am Samstagmorgen am Donutkreisel an der Saarbrücke in Konz. Die Fahrt führte auf der Igeler Seite an der Mosel entlang bis nach Trier Pfalzel. Nach der Überquerung der Mosel über die Eisenbahnbrücke waren es nur noch einige Kilometer bis zum Beginn des Ruwer-Hochwald-Radweges in Trier-Ruwer.

Blick auf die Ruwer

Blick auf die Ruwer

 

Vorbei an kleinen Ortschaften wie Sommerau bei Ruwer, genossen wir die schöne Landschaft.

Blick auf die Brugruine Sommerau

Blick auf die Burgruine Sommerau

 

Blick auf die Ruwer

Blick auf die Ruwer

Wo mal viele Züge gefahren sind, gibt es auch bekanntlich Haltestationen. So erreichten wir gegen Mittag den alten Gusterather Bahnhof neben der historischen stillgelegten Schuhfabrik Romika. In einem gemütlichen Ambiente konnten wir unseren Mittagstisch einnehmen.

Herzhaftes für hunrige Radlermägen

 

Bei der Weiterfahrt dann passierte es. Eine  Unachtsamkeit führte dazu, dass eine unsere Teilnehmerinnen gegen einen Poller prallte. Mit Glück im Unglück blieb es bei einer leichten Prellung. Man sollte aber bei der Benutzung dieses Radweges immer darauf achten, sicher an diesen Pollern vorbeizufahren, oder gegebenenfalls anzuhalten. Sicherlich will man damit verhindern, dass unbefugte Kraftfahrzeuge auf den Radweg fahren, aber es ist fraglich ob man dies nicht mit anderen weniger gefährlichen Hilfsmitteln erreichen kann.

Solangsam merkte man die zunehmenden Höhenmeter und somit waren wir  froh, als wir am frühen Nachmittag unser Ziel in Kell am See erreichten. Bei einer schönen warem Tasse Kasse und einem Stück Kuchen, wurden wir von dem Inhaber des Hotel zur Post begrüßt.

Michael Krämer hat es sich zum Ziel gesetzt den Radfahrer zu verwöhnen, was ihm auch immer gelingt.  Nach einem Abend in Kell am See, einem reichlichen und guten Abendessen, einer Übernachtung und einem leckeren Frühstück, nahmen wir nun die Rückfahrt nach Trier in Angriff. Trotz länger anhaltendem Regen ließ es sich nun bergabwärts besser fahren.

 

 Am Nachmittag erreichten wir wieder unserem Ausgangspunkt nach Konz an der Mosel. Unser Ausflug war wirklich ein voller Erfolg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





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