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Der Emsradler von: am: 12.11.2013
Der Emsradler Autor(in):    |   12. Nov 2013   |    Kategorie: Tourentipps,

Tagestour entlang des Emsradweges

Die Tour, die ich heute unternommen habe, war von mir schon seit längerer Zeit geplant. Eine Solo-Tagestour, so rund 100 Kilometer, die etwas flotter unter die Räder genommen wird. Im vergangenen Jahr war ich den Emsradweg von Warendorf bis nach Hause mit meinem Sohn in zwei Tagesetappen gefahren. Diese Tour wollte ich noch einmal alleine fahren.
 
Um kurz vor 8 fuhr ich heute zum Bahnhof. Das Ticket hatte ich mir bereits gestern besorgt. In Münster stieg ich dann in die Regionalbahn nach Warendorf, wo ich um 9.50 Uhr ankam. Im Zug zeigte mir mein Tacho an, dass er keine Akkuleistung mehr hatte. Also kaufte ich mir an der Rad-Station in Warendorf, die sich direkt am Bahnhof befindet, eine neue Knopfzelle, setzte sie ein und los ging’s!
 
Historische Kanalüberführung vor Greven

Historische Kanalüberführung vor Greven

Ich radelte durch die Stadt und dann auf den Emsradweg. Die Muskeln wurden warm, ich fühlte mich gut – warum nicht einfach mal ein wenig flotter in die Pedale treten? Gesagt, getan! Um 10.55 Uhr war ich in Telgte und schickte meinen Söhnen ein Erinnerungsfoto. Weiter ging’s dann in Richtung Greven, wo ich gegen 12.15Uhr eintraf. Eine Stunde später war ich dann schon in Emsdetten. Im Elter Sand machte ich eine 10-minütige Pause und genoss meinen mitgenommenen Kaffee.
 
Brücke bei Emsdetten

Brücke bei Emsdetten

 

Bockholter Fähre bei Elte

Bockholter Fähre bei Elte

 
Nach mittlerweile 75 Kilometern fühlte ich mich immer noch fit und beschloss in Rheine eine längere Pause einzulegen, um etwas Anständiges zu essen. Gegen 14.30 Uhr war Rheine erreicht. Also nichts wie hin zu einer deutschen Fastfood-Kette und erst einmal ein Burger-Menü mit Apfelschorle „inhaliert“.
 
Rheine in Sicht

Rheine in Sicht

Die letzte Etappe gestaltete sich dann doch zunehmend schwierig, denn nach über 90 Kilometern waren die Beine doch schwer. Trotzdem Zähne zusammenbeißen und durch. Am Ende standen knapp 108 Kilometer bei 4 1/2 Stunden reiner Fahrzeit. Mann oh Mann, das hat ganz schön geschlaucht!

 





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