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Marcel von: am: 20.09.2014
Marcel Autor(in):    |   20. Sep 2014   |    Kategorie: Bundesland, Eifel, Rheinland-Pfalz, Tourentipps,

Mit dem Rennrad zu den Stopp-O-maten in der Eifel

Viele meiner Fahrer- und Bloggerkollegen sind ja eher gemütlich unterwegs – eine Gangart die sich auch verstärkt in meine Touren einschleicht. Selbst wenn ich mit dem Rennrad unterwegs bin, muss es nicht mehr ein tolles Ergebnis sein (Schnitt, Höhenmeter etc.) sondern ein tolles Erlebnis tut es auch!

An einem Tag gleich 2 mal auf Zeit einen Berg hochzufahren, dass erlebte ich in diesem Frühjahr – auch das kann ein Erlebnis sein!

Die „Stopp – O – maten“ im Nitztal und in Fuchshofen an der Ahr waren jeweils Start und Zielort einer Eifeltour mit den Sportlern des Mayener Radsportvereins – eine Strecke von ca. 70 Kilometern in traumhaftem Rennradlergelände.

Mit dem Rennrad am Stoppomat in der Eifel

Mit dem Rennrad am Stoppomat in der Eifel

Der Kaltstart im Nitztal und hoch zum Pic Royal war dann vor allem für die Lizenzfahrer ein Highlight, die mir nicht glauben wollten, dass ich es langsam angehen lassen würde. Meine auf Stoppomat.de recherchierte Endzeit von 9:05 bewies aber, dass ich weder mir, noch anderen etwas beweisen wollte… Es blieb beim Einrollen, und einer der Schnellsten dieser Veranstaltung, nämlich Max Göke, hält auch den Rekord für 2014: im Juli fuhr er knapp 2 Minuten schneller als ich bei unserer Frühjahrs-Tour – die beste Form, wenn die Tour de France läuft, so Lob ich mir das, klasse Max!

Die Locals führten mich dann über verkehrsarme Landschaften gespickt mit knackigen Steigungen in Richtung der Eifelregionen, die ich schon als Radprofi zu Trainingszwecken genutzt hatte – und eben auch die Strecke von Fuchshofen nach Reifferscheid stand früher regelmäßig auf dem Programm. An diesem schönen Frühjahrstag war ich das erste Mal seit längerem wieder auf diesen 5,15 Kilometern unterwegs und ein bisschen kribbelte es dann doch. Gut belastet, aber immer noch ohne Qual und Schmerzen absolvierte ich die Strecke in knapp unter 14 Minuten, wohlwissend, dass die Betreuer vom RSC Eifelland Mayen oben für das leibliche Wohl gesorgt hatten…Vermutlich hat mich der Gedanke daran etwas beflügelt!

Wer mal wissen will, wo er wirklich steht, dem sei die Möglichkeit, am Stoppomaten mal einen rauszuhauen wärmstens empfohlen, wer lieber genießt und locker durch die Landschaft radelt, der muss ja keine Karte ziehen, sondern kann ohne die Feststellung der Fahrzeit in diesen tollen Landschaften seine Freizeit verbringen. Wie schön, dass ich diese Touren als Profi als Arbeitszeit bezeichnen konnte…

Auf bald in der Eifel und sonstwo in Rheinland-Pfalz!

Marcel Wüst





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