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    17. Juni 2013

    Rad-Erlebnistag NAHE HIT, RAD’L MIT

    Anja
    von:

    Rad-Erlebnistage gibt es ja einige. Heute fand der 20. Rad-Erlebnistag im Naheland statt: GLÜCKWUNSCH!

    Hier im Naheland heißt es an diesem Tag, dass von der Nahequelle am Bostalsee im Saarland bis zur Mündung in den Rhein bei Bingen entlang der ganzen 128 km des Nahe-Radweges Aktionen und Veranstaltungen stattfinden. Und da heute der 20. Geburtstag ist, ist auch Marcel Wüst mit dabei, der gratuliert und den Rad-Erlebnistag in Bad Kreuznach mit eröffnet.

    Radfahren, Deutschland, Naheland

    Eröffnung des 20. Rad-Erlebnistages im Naheland

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    Eingeordnet in: Allgemein,Genusstouren,Naheland Anja
    @ Montag, 17. Juni 2013, 13:59 Uhr by Anja
    18. August 2011

    Radtour zu Gunsten krebskranker Kinder – Die VorTour der Hoffnung – Tag 2

    Nathalie
    von:

    Nach einem erfolgreichen ersten Spendentag ging es am zweiten Tag in Bad Kreuznach los. Start war um 8:30 Uhr im CarCenter Autohaus, wo unter anderem auch Johann Lafer mit an den Start ging. Die Etappe des zweiten Tages sollte uns zur Mittagszeit auch zu seiner Stromburg in Stromberg führen. Am zweiten Tag waren knapp 120 Hoffnungsradler mit dabei. Die erste Etappe führte uns ins Zentrum des idyllischen Kurstädtchens Bad Kreuznach direkt an die Nahe. Von dort führte uns der Weg nach Bretzenheim, wo wir mit leckerer Riesenpizza im Restaurant Calimero verwöhnt wurden. Nachdem die nächsten Spenden eingesammelt waren ging es weiter über Langenlonsheim die Weinberge empor nach Burg Layen ins Weingut Pieroth. Die Nahe ist eines der kleinsten Weinanbaugebiete – klein aber oho. Viele namhafte Tropfen stammen von hier. Aber das Thema Wein ist heute leider nicht unseres, wir mussten uns noch ein paar Kilometer erarbeiten. Von Burg Layen ging es dann noch mal knackig bergauf mit 11 % Steigung nach Stromberg. 120 Hoffnungsradler fuhren dann zur Mittagszeit bei Johann Lafer in die Stromburg ein. Der erste Regenschauer hatte uns leider auch schon wieder getroffen, so dass wir froh waren, einen alkoholfreien Glühpunsch zur Begrüssung zu bekommen.

    Glühpunsch von Johann Lafer

    Glühpunsch von Johann Lafer

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    Eingeordnet in: Allgemein,Hunsrück,Naheland,News,Rennrad Nathalie
    @ Donnerstag, 18. August 2011, 18:37 Uhr by Nathalie
    17. Juli 2011

    Mit dem Rennrad vom Naheland in den Hunsrück

    Anja
    von:

    Die Rennradkilometer, die ich in dieser Saison bereits geschafft habe, sind durchaus ausbaufähig :) . Meine “Achtung” vor Steigungen scheint mich irgendwie auszubremsen. Also muss hier entsprechend daran gearbeitet und trainiert werden.

    Wir wählen eine leichte Variante mit Start in Bad Kreuznach und dem Ziel, die Hunsrückhöhen zu erklimmen. Zu Beginn folgen wir auf dem Radweg dem Verlauf des Ellerbachs Richtung Rüdesheim, Weinsheim bis Bockenau – immer mit leichter Steigung. Die ersten 200 Höhenmeter gingen sozusagen en passat durch schattigen Wald.

    Vorbei am Campingplatz Bockenauer Schweiz, wo man im “Zum Budche” auch ganz gut essen können soll (aber wir sind ja noch am Anfang unserer Tour :( ) wird die Steigung nun spürbarer. Am Ende dieses Radweges in Richtung Allenfeld sind wir dann bei 7% Steigung.

    In Allenfeld angekommen geht’s weiter in Richtung Spall mit dem Ziel Münchwald im südlichen Hunsrück, direkt am Soonwald.

    Die Tradition des Töpferhandwerks in dieser Gegend ist deutlich. Wir kommen an Töpfereien vorbei, die die traditionell blau-grau dekorierten Töpferwaren anbieten, aber auch Becher und Töpfe in modernen Glasurfarben und einiges mehr an Steinzeug.

    Hinter Münchwald fahren wir auf der L230 Richtung Kreershäuschen.

    Im südlichen Hunsrück

    Da wir heute nur eine kleine Runde machen, drehen wir am Kreershäuschen und fahren Richtung Argenschwang. Die Abfahrt kurz hinter Münchwald bringt richtig viel Spaß :) :) .

    Vom Hunsrück geht’s wieder bergab ins Naheland

    Wir folgen der L239 durch Argenschwang, Dalberg nach Wallhausen. Es gilt, den Blick nicht nur auf die schöne Landschaft, sondern auch auf die Straße zu lenken, da der Belag für Rennräder teilweise suboptimal ist.

    In Wallhausen geht es wieder auf den Radweg Richtung Bad Kreuznach. Schon von weitem sieht man über Gutenberg die Burgruine Gutenburg, die auch den Grafen von Sponheim gehörte. Sie wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört und befindet sich heute in Privatbesitz.

    Schließlich kommen wir über Hargesheim wieder in Bad Kreuznach an.

    Fazit des heutigen Vormittages:

    a. 55 km

    b. 550 Höhenmeter

    c. 7% Steigung (max.)

     

     



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    Eingeordnet in: Hunsrück,Naheland,Rennrad Anja
    @ Sonntag, 17. Juli 2011, 12:08 Uhr by Anja