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von: Rad-Otto am: 30.10.2015
Rad-Otto Autor(in): Rad-Otto    |   30. Okt 2015   |    Kategorie: Rheinland-Pfalz,

Die letzte Etappe der Flussradtour entlang der Saar und Mosel – Endstation Koblenz

Das Wetter wird zunehmend schlechter. Heute planen wir eigentlich von Beilstein bis Bonn zu fahren. Doch der Reihe nach. Ab Beilstein fahren schön ein paar Moselschleifen entlang bis wir Cochem passieren. Die Reichsburg in Cochem ist uns vom Anstieg her zwar keine Herausforderung, aber bis Bonn sind es ein wenig mehr als 100km. Also weiter. Hinter Cochem folgt ein schöner Streckenabschnitt durch den Wald „Pommerheld“. Man kann zwar die Mosel nicht mehr sehen, dafür führt die Strecke – so vermuten wir – auf einem alten Bahndamm entlang.

Cochem und die Reichsburg. Voll kitschig.

Cochem und die Reichsburg. Voll kitschig.

In Alken machen wir Rast, um einen Regenschauer abzuwarten und einen Kaffee zu trinken. Koblenz ist nicht mehr weit und unser Zeil rückt somit immer näher. Wir steigen auf die Räder, nur um nach ein paar Kilometern unsere Regenjacken heraus zu kramen.

Gute Beine heute.

Gute Beine heute.

Die Strecke wird immer „urbaner“ und schließlich passieren wir das Ortseingangsschild Koblenz. Am Deutschen Eck in Koblenz überlegen wir, ob wir weiter fahren sollen. Das Wetter und die schon bekannte Strecke von Koblenz nach Bonn lässt uns die Tour dann allerdings in Koblenz beenden. Wir können auch recht zufrieden sein, denn wir haben in vier Tagen ein wenig mehr als 300 km in die Beine gestrampelt.

Unser Fazit: Die Radstrecke Saar-Mosel ist sehr gut für Wanderfahrer geeignet und bietet sehr viel Abwechslung. Unterkünfte gibt es viele und es lohnt sich auch abseits der ausgetretenen O´Pfade zu buchen. Wir haben pro Nacht für ein Doppelzimmer nie mehr als 55,- Euro inklusive Frühstück ausgegeben und immer schön gewohnt. Mit Unterstellmöglichkeit für die Fahrräder, was ja nicht unwichtig ist. Viel Spaß beim Nachfahren!

Kleinere Reparaturen werden sofort und vor Ort ausgeführt.

Kleinere Reparaturen werden sofort und vor Ort ausgeführt.

Na, wo könnte das wohl sein? Geschafft. Super Tour. Nachfahren empfohlen.

Na, wo könnte das wohl sein? Geschafft. Super Tour. Nachfahren empfohlen.





4 Kommentare »

  1. Robert — 12. November 2015 @ 09:53

    Klingt nach einer tollen Tour. Ich mag Radwanderungen, weil man nicht unbedingt weiß, wohin es einen am Abend verschlägt. Das ist immer noch so ein Rest Nervenkitzel.
    Grüße aus dem Defereggental Osttirol

  2. Frank — 12. November 2015 @ 12:33

    Hallo Robert, ja, es war eine wunderbare Tour. Der Reiz am Radwandern liegt ja daran sich im wahrsten Sinne des Wortes neue Landschaften zu ‚erfahren‘, neue Blickwinkel auf schon bekanntes zu bekommen und natürlich nicht zu wissen wo man übernachtet. Man kann das sicherlich vorausplanen, aber tatsächlich halte ich die Variante „Fahren solange die Beine gut sind“ für die schönere.

  3. claudia — 18. April 2016 @ 15:36

    Eure Radtour von Saarbrücken bis Koblenz scheint eine wunderbare Tour zu sein,würde sie gerne mit Freunden nachfahren! Jetzt meine Frage muss man die Übernachtungen vorausplanen,oder findet man tatsächlich überall gute Übernachtungsmöglichkeiten!

    Danke! schöne Grüße aus der Rhön

  4. Frank Otto — 21. April 2016 @ 08:24

    Hallo Claudia,
    ihr könnt eure Strecke natürlich in Etappen einteilen und alle Quartiere im voraus buchen. Wir haben unsere Unterkünfte spontan über http://www.bettundbike.de/ oder Google gesucht und immer etwas gefunden.
    Viel Spaß und viele Grüße
    Frank

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