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Marcel von: am: 5.01.2016
Marcel Autor(in):    |   5. Jan 2016   |    Kategorie: Radgeber, Regionen, Rheinland-Pfalz,

Fit durch den Winter – Tipps & Tricks für kalte Tage

Wenn das Christkind und das neue Jahr vor der Türe steht, die Temperaturen langsam kälter werden – dann denken die wenigsten Menschen an ausgedehnte Radtouren, sondern eher an Couch und Kaminfeuer, Glühwein oder Lebkuchen. Das ist im Grunde ja auch nicht verkehrt, aber insbesondere in dieser Jahreszeit können Touren oder auch kleine Radausflüge im wahrsten Sinne des Wortes Flügel verleihen – passend zur Jahreszeit eventuell sogar Engelsflügel…?

Wohlfühlgarantie und sogar etwas für die Gesundheit getan…

Der Fantasie sind natürlich gar keine Grenzen gesetzt, und so haben viele, die eh das ganze Jahr über mit dem Rad unterwegs sind gar kein Problem damit auch mal nass und eventuell sogar richtig dreckig zu werden. Der Dampfstrahler an der Tankstelle und die vielen verschiedenen Waschprogramme unseres Vollautomaten lösen die „Probleme“ für uns ganz einfach. Und nach einer nassen und dreckigen Tour mit roten Wangen aus der Badewanne zu steigen und sich auf das Kaminfeuer auf dem Sofa zu freuen, (gerne auch mit Lebkuchen und Glühwein) hat definitiv etwas… Außerdem ist somit etwas für das Immunsystem, die Fitness und die Gesundheit getan! Denn gesund bleiben ist eh viel einfacher als gesund werden!

Nur nicht zu viel verausgaben und vor Kälte schützen.

Dass diese Art von martialischer Betätigung nicht bei allen Anklang findet, das kann ich verstehen, aber mal ehrlich: Sonntägliches „ausschlafen“ hat zwar was – vor allem, wenn es draußen nur ganz langsam hell wird und es bitterkalt ist – aber wenn der Waldboden um kurz vor 12 mittags noch hart gefroren ist, dann hat die Nässe vom flüssigen ins feste Element gewechselt und kann uns nichts mehr anhaben. So mit einem Rad welcher Machart auch immer (MTB, Trekking oder Tourenrad) vor dem Mittagessen einen „Spaziergang“ auf 2 Rädern zu machen, das schafft sicher jeder, der es möchte. Die klare, kalte Luft lädt zwar nicht ein sich bis zur sportlichen Höchstleistung zu pushen, allerdings kann man mit dicken Handschuhen, einem wärmedämmenden Mützchen unter dem Helm und einer warmen Jacke der Außentemperatur sehr gut trotzen…und sich auch bei Minusgraden an der Natur erfreuen.

Wiedereinsteieg leicht gemacht !

Die Entschuldigungen es NICHT zu tun, sind zwar schnell gefunden, aber wer auch im Winter Rad fährt, der hat noch einen weiteren Vorteil: Der Wiedereinstig nach 4 – 5 Monaten fällt überhaupt nicht schwer, weil es eben kein Wiedereinstig ist. Die Muskulatur bleibt erhalten, die Gewöhnung an den Druck auf den Allerwertesten muss auch nicht neu ausgehalten werden und nicht zuletzt bleiben Stoffwechel und Sauerrstoffaufnahme weiter auf einem guten Niveau! Was es an kleinen Tipps und Tricks gibt den inneren Schweinehund, die Kälte und eventuell auch die Nässe auszutricksen, das werde ich in den kommenden Wochen hier berichten…damit alle so gut es geht in das neue Radfahrjahr kommen – am besten ohne zu rutschen!!

Viel Spaß dabei

Marcel Wüst





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